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Forum Videospiele Allgemein [Game] Ist Rundenbasiert noch beliebt.
Rundenbasierte oder ATB basierte Kampfsysteme hatten mal recht große Beliebtheit. Lange hörte man jetzt das es aber nicht mehr beliebt sei und in modernen Games schlecht umzusetzen sei. Like a Dragon, Persona, Metaphor, Clair Obscure und andere zeigen aber das sie auch heute noch funktionieren. Wie steht denn ihr dazu. Ich mag es wenn ich mehr durch Strategie als Reaktion gewinne.

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Also ich würde sagen die sind weiterhin noch beliebt, es gibt ja noch Honkai Star Rail und da ist es ja auch Runden basiert und die machen das eigentlich schon ganz gut, Genshin hatte ja auch das TCG gemacht, was sich nicht so gut entwickelte leider ^^
Signatur von Spyxoking

Like A Dragon ist für mich so ein Spiel das gezeigt hat wie gut sich rundenbasierte Kämpfe in moderne Spiele einbringen lassen. Und auch die anderen von dir genannten Spiele gehören dazu. Metaphor Re:Fantazio und Clair Obscure habe ich richtig gefeiert.

die Videospiellandschaft ist über die Jahre hinweg einfach riesig geworden. Viel mehr Spiele die einem zur Verfügung stehen und unterschiedlichste Genres, die vorher garnicht denkbar waren. Die Auswahl ist auch einfach größer geworden.
Signatur von Aisu

Also ich mag Rundenbasierte Games viel mehr. Wie halt die Klassiker, Final Fantasy oder The Legend of Dragoon.
Und auch die neuen wie Clair Obscure, einfach geil!
Aber ich denke das ist auch eine Altersfrage.


Habe zwar teilweise rundenbasierte Strategie gespielt aber kann mich auch bei guten Spielen kaum dazu zwingen. Baldurs Gate war jüngst deshalb nach 50 Stunden, in denen ich es echt mögen wollte zu langweilig. Auch viele JRPGs, Visual Novels oder einfach Bücher sind für mich mittlerweile schwer zu konsumieren. Als Kind habe ich noch viel gelesen und sogar auf dem Gameboy viel rundenbasierte Strategie gespielt.

Deckbuilder Roguelites wie Slay the Spire oder Across the Obelisk verstehe ich noch und habe da auch eine gewisse Zeit Spaß dran.

Leider spiele ich eh immer weniger. Nach 2.000-10.000 Stunden je Titel, machen mir auch viele PvP Titel keinen Spaß mehr. Aber man kommt immer mal wieder dahin zurück. Ich glaube der direkte Vergleich mit anderen und die Chance auf dieses eine coole Play, den Multikill durch meine Entscheidungen und meinen Skil, das reizt mich einfach. Ich mag die Vorstellung, wie ein unbekanntes Gegenüber sich ärgert und ich auch, dass ich mich immer verbessern kann. Nur mit echten Menschen als Gegnern, kann sich ein Spiel immer wieder ein bisschen weiterentwickeln.

Auch wenn ich nicht mehr lese und weniger spiele bin ich doch froh, dass ich es mittlerweile endlich schaffe viele Anime zu schauen und sogar eine kurze Visual Novel gespielt habe. Da hatte ich als jüngerer Mensch noch nicht so konsequent die Geduld für.

Ich habe das Gefühl, dass alles auch mit Lebensstil, beruflicher Auslastung und genereller Entwicklung der Persönlichkeit zusammenhängt. Wo man erwachsen ist, hat man den Hammer PC mit super Monitor und Tastatur aber guckt darauf mehr Anime als zu spielen. Hätte ich meinem Ich vor 10-15 Jahren nicht erklären können.

Interessen entwickeln immer weiter und vielleicht bin ich irgendwann bereit für Baldurs Gate 3 und Claire Obscure.

Im Endeffekt fasst man diese Titel meist unter "JRPG" zusammen.

Tales of Arise (bzw. Tales-Reihe), Dragon Quest, Granblue Fantasy Relink, Octopath Traveler 1+2, diverse Mario RPGs und alles was du genannt hast beschäftigt einen doch schon ordentlich lange, dann gibt es noch weniger bekannte Werke wie z.B. One Piece Odyssey, die zumindest für Fans durchaus einen Blick wert sind.

Clair Obscur hat das Genre imho verändert, es hat das klassische rundenbasierte JRPG-System mit diversen Mechaniken (Ausweichen, Parieren, Springen und einem Counter) zusammengebracht, was für mich eine sehr spaßige Erfahrung war, danach waren Spiele wie Metaphor eher langweilig ^^

Klassische JRPGs waren nie mein Lieblingsgenre, zocke gerne kompetitive Shooter (Q3, OW) im Multiplayer und sonst eher Souls-Games (Elden Ring/Nightreign), Soulslikes (First Berseker Khazan) oder Hack'n'Slay/Action (Bayonetta, Devil May Cry, Black Myth Wukong).
Trotzdem finden einige der Titel den Weg in mein Herz.

Ich schätze, das hat vor allem auch mit der Technik zu tun. Damals war so ein Rundensystem viel einfacher und schneller erstellt. Gerade der RPG Maker zeigt das ja ganz gut. Heutzutage sind wir einfach in einem ganz anderen Flow gefangen. Viel mehr Hrafik, die Bewegung, die Effekte - das ist bei einem rundenbasierten Spiel alles reduzierter. Witzig finde ich dabei, dass die meisten dann sogar wieder in den alten Flair zurück gehen (wie eben Pixelart JRPG). Ich glaube tatsächlich, sie waren damals genauso beliebt wie heute, nur dass eben auf die breite Masse hin, die Technik sich so stark entwickelt hat, dass wir mit unmengen Alternativen konfrontiert sind. Und wir durch die Art, wie wir spielen, aber auch unsere digitale Umwelt wahr nehmen, einfach mehr "Action" suchen. JRPGs sind halt schöne, ruhige Erzählstile in vielen Fällen - zumindest im Verhältnis zu anderen spielen.

Aber ich feiere sowohl FFIX als auch Phantasy Star IV immer noch als ein paar meiner absoluten Alltime-Favoriten.

Ich mag rundenbasierte Games auch recht gerne. Aktuell bin ich ein großer Fan von Honkai Star Rail. Das Spiel ist natürlich eher einfach gehalten, aber macht dennoch sehr viel Spaß :3

Ich spiele aktuell gerade Honkai Star Rail und mag es sehr gerne zocken.

Ich spiele auch heute noch am liebsten rundenbasierte RPGs. Meine Videospiel-Reise hat vor vielen Jahren u. a. mit Final Fantasy und Pokemon angefangen. Beidem bin ich bis heute treu, auch wenn sie sich immer mehr in Richtung Echtzeit-Kampf verändert haben oder verändern.

Mir fällt grad ein: Gerade Persona 5 hat ja auch eingeschlagen wie eine Bombe und zeigt rundenbasierten Kampf. War glaube das letzte Spiel, das ich von den neueren Rundenbasierten so intensiv gespielt habe.

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