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Resident Evil 5 (PlayStation 3)
Resident Evil 5
Titel Resident Evil 5 (Deutsch)
Resident Evil 5 (Englisch)
バイオハザード5 (Japanisch)
Baiohazādo 5 (Japanisch)
Entwickler Capcom
Veröffentlichung Japan 05.03.2009 von Capcom
Australien 12.03.2009 von Capcom
Deutschland 13.03.2009 von Capcom
Frankreich 13.03.2009 von Capcom
Vereinigte Staaten 13.03.2009 von Capcom
Genres Action-Adventure und Third-Person-Shooter
Modus Einzelspieler und Mehrspieler
Spieler 1 - 2 Spieler
Multiplayer Lokaler Koop, Online-Modus und Split Screen
Franchise Resident Evil
Altersfreigabe
USK ab 18 freigegeben
USK
PEGI 18
PEGI
Mature 17+
ESRB
CERO D
CERO
Mature Accompanied
CB
Resident Evil 5 PS3 Review
Mit Resident Evil 5 erschien vor kurzem der neueste Teil der bekannten Horror-Saga und eines steht fest: Der Horror hat sich gewandelt. Während in älteren Teilen der Serie euch schon der näher kommende Schatten eines Zombies den Angstschweiß auf die Stirn trieb, fährt Capcom mit Resident Evil 5 alle Geschütze auf. Keine dunklen Gassen, keine lahmen Zombies, dafür viel Action und Bombast!

Unter der gleißenden Sonne Afrikas

Virenexperte und Serien-Urgestein Chris Redfield hat einen neuen Auftrag: Er soll in’s abgelegene Dorf Kijuju fahren und sich um die Bio-Terroristen kümmern, die dort ihr Unwesen treiben. Kaum angekommen, macht er die Bekanntschaft mit seiner zukünftigen Partnerin: Sheva Alomar. Es dauert nicht lange, bis die beiden bemerken, dass in Kijuju nicht alles mit rechten Dingen zugeht: Hasserfüllte Dorfbewohner treten auf zappelnde Säcke ein und starren den Amerikaner an, als wäre er der Teufel in persona. Ihre Befürchtungen werden bestätigt, als einer der infizierten Dorfbewohner (Majini) das Duo anfällt und grässliche Tentakel seinem Mund entspringen. Ihr Ziel ist es die Übeltäter zu entlarven und den Schaden zu begrenzen, doch vor allem müssen sie eines: Überleben!

Mein Partner mit der großen Waffe

Wer Angst hat, Sheva könnte sich als hilfloses Mauerblümchen, wie die äußerst unbeliebte Ashley aus dem vierten Teil entpuppen, der darf aufatmen, denn die hübsche Afrikanerin weiß sehr wohl wie man beispielsweise ein MG benutzt. Leider Gottes hat es die werte Dame nicht so mit dem Denken: Zwar kann Sheva gut austeilen und euch sogar heilen, wenn es bremslig wird, doch genau das ist der Punkt. Sheva geht nämlich äußerst verschwenderisch mit eurer unheimlich wertvollen Munition und den lebensrettenden Heilkräutern um. Zudem müsst ihr zwischendurch immer wieder ihr Inventar aufräumen und verwalten. Abgesehen von den kleinen Mängeln ist Sheva jedoch eine nützliche Neuerung. Die Spielerfahrung entfaltet sich jedoch erst richtig, wenn ihr einen Freund an der Hand habt, der Shevas Rolle übernimmt. Der Co-op Modus funktioniert über Xbox-Live bzw. das Playstation Network oder wahlweise auch im Splitscreen. Panisch werden dann die Situationen, in denen ihr ohne Munition vor einem Kettensägen-Majini steht und ihr von eurem Partner getrennt seid. Die neue Definition des Horrors.

Location, Location, Location!

Im Gegensatz zum vierten Teil sind die Schauplätze in Resident Evil 5 sehr abwechslungsreich. Rennt ihr anfangs noch durch Kijuju, findet ihr euch später in den Bergen wieder, reist durch ein Schlammgebiet oder fährt auf einem Jeep durch die Savanne und müsst Majinis abwehren, die euch auf Motorrädern den Gar ausmachen wollen. Natürlich gibt es noch weit mehr Areale, doch die sollen an dieser Stelle nicht genannt werden, damit euch nicht die Überraschung genommen wird.

Terror bis zum Anschlag!

Resident Evil 5 schickt euch direkt nach der Einführung auf eine Hetzjagd, die ihr so schnell nicht vergessen werdet. Ihr müsst die ganze Zeit damit rechnen von allen Seiten befallen zu werden, auch wenn die Munition oft knapp wird. Umso glücklicher seid ihr, wenn ihr in den überall platzierten Kisten Magazine und Gold findet, mit dem ihr euch nach jedem Kapitel neue Schießprügel kauft, oder die alten verbessert. Resident Evil 5 lässt euch wirklich nie eine Verschnaufpause, nein, ihr seid nicht einmal während der Zwischensequenzen sicher, denn es kann jederzeit passieren, dass ein Quicktime-Event aufkreuzt, sprich ihr müsst bestimmte Tasten innerhalb kürzester Zeit drücken. Nichtmal nachdem der Abspann über euren Bildschirm flackert ruht der Terror, denn es gilt Erfolge freizuspielen und Highscore-Jäger können sich am ‚Mercenaries’-Modus vergnügen, bei dem ihr innerhalb eines bestimmten Zeitlimits so viele Kontrahenten wie möglich ausschalten müsst.

Der 2. beste Freund des Helden...

...ist nicht Sheva, sondern die Steuerung. Das Spiel stellt euch 4 Steuerungsarten zur Auswahl, die ihr unbedingt testen solltet. Nehmt euch vor Beginn des Horrors 10 Minuten Zeit und macht euch mit eurem Favoriten vertraut, denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ihr trocken seid, ein Feind vor euch steht und ihr nicht wisst wie man das Messer zückt! Außerdem solltet ihr auch die Sensibilität einstellen, damit ihr immer einen Treffer landet, denn die Majini sind anders als die alten Zombies: Sie sind schnell!

Das Grauen von seiner schönen Seite

Mit Resident Evil 5 hat Capcom ein wahres Fest für die Augen abgeliefert: Die Texturen sind hoch aufgelöst, das Feuer sieht fantastisch aus, die Lichteffekte wirken äußerst real und die grauenvollen Fratzen eurer Gegner sehen erschrecken echt aus. Die Grafik ist äußerst stimmig und die Framerate bleibt auch bei Dauerbeschuss stabil. Die Soundkulisse macht einen großen Teil der Angst aus, die Resident Evil 5 euch vermittelt. Neben bombastischen Orchesterklängen, sind es vor allem die Details, die lobenswert sind. Ihr ertappt euch in unglaublicher Anspannung, wenn ihr durch ein scheinbar leeres Dorf läuft und ihr plötzlich Feinde keuchen, Frauen schreien und Messer wetzen hört.


Fazit: Resident Evil 5 ist eine Höllenfahrt, die es in sich hat. Freunden der gepflegten Action und Panik sei dieses Spiel wärmstens an’s Herz gelegt, doch Achtung: Wer die knackigen Rätsel aus den Vorgängern erwartet, den muss ich leider enttäuschen, denn in Resident Evil 5 gibt es nur 1(!) richtiges Rätsel.

verfasst am 01.04.2009 von Dude
Bewertung

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