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Ōkami (PlayStation 2)
Ōkami
Titel Ōkami (Deutsch)
Ōkami (Englisch)
大神 (Japanisch)
Ōkami (Japanisch)
Synonyme Okami
Entwickler Clover Studio
Veröffentlichung Japan 20.04.2006 von Capcom
Vereinigte Staaten 19.09.2006 von Capcom
Deutschland 09.02.2007 von Capcom
Frankreich 09.02.2007 von Capcom
Australien 14.02.2007 von Capcom
Genres Action-Adventure
Modus Einzelspieler
Spieler 1 Spieler
Regie Hideki Kamiya
Produzent Atsushi Inaba
Autor Hideki Kamiya
Andere Systeme Ōkami HD (2012 PS3)
Ōkami (2008 Wii)
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
USK
PEGI 12
PEGI
Teen
ESRB
CERO A
CERO
Mature
CB
Okami PS2 Review
Vor langer Zeit, wurde das Land Nippon von einem bösartigen Wesen, einem achtköpfigen Lindwurm, heimgesucht. Es verlangte jedes Jahr eine Jungfrau als Opfergabe des Dorfs Kamiki. Als sein verfluchter Pfeil, sein hundertstes Opfer, die junge Nami, markierte, schritt der tapfere Held Nagi zur Tat um seine Geliebte vor der Bestie zu retten. Nach einem langen Kampf, erschöpft und am Ende, drohte er zu scheitern. Doch wie aus dem Nichts, tauchte eine weiße Wölfin namens Shiranui auf, die ihm mit heiligen Kräften zur Seite stand. Sie kämpfte verbittert mit all ihrer Kraft gegen den Unhold, doch auch ihr Versuch wäre beinahe gescheitert. Mit schweren Verletzungen lag sie am Boden und Nagi schaffte es noch mit letzter Kraft, sein Schwert gegen das Ungetüm zu erheben und dessen acht Köpfe, einem nach dem anderen, abzuschlagen. Der Sieg über ''Orochi'' brachte wieder Ruhe und Frieden nach Nippon, das so lange schon von Finsternis geplagt war. Doch dieser Sieg brachte auch Opfer mit sich. Shiranui erlag wenig später ihren schweren Verletzungen. Als Erinnerung an die Taten Shiranuis' und Nagis', ließ man 2 Statuen errichten, die das Dorf beschützen sollten. Nagis, nun neugetauftes Schwert, ''Tsukuyomi'', blieb in der verfluchten Mondhöhle zurück, um Orochis Leichnam zu versiegeln, sodass er nie wieder kehren würde.

Die Ruhe und der Friede sollten aber nicht lange anhalten. 100 Jahre nach den Ereignissen, wird das Schwert von seinem ursprünglichen Platz entfernt. So beginnt Orochis Fluch von neuem und das gesamte Land verdunkelt sich. Erneut wird Nippon von Monstern und Finsternis bedroht. Doch als das Dunkel alles Leben verschlucken will, und die Welt im Chaos zu versinken droht, entschließt sich Sakuya, der Baumgeist der über Kamiki wacht, mit ihrer letzten Kraft, die große Sonnengöttin Amaterasu zur Hilfe zu rufen. Diese hört die Hilferufe und erscheint in der Gestalt des weissen Wolfes, um erneut mit göttlicher Kraft, die Welt von allem Bösen zu befreien...

Die Grafik wurde wirklich wunderschön und märchenhaft gestaltet. Es sind viele bunte Farben, die das Spiel schmücken und mit der so genannten japanischen ''Tuschemalerei-Optik'' wunderbar harmonieren. Es ist natürlich jedem selbst überlassen wie er diese Optik bewertet. Es sieht aus als wäre das Spiel gezeichnet worden.

Das Spiel wird mit dem PS2 Gamepad optimal gesteuert. Die gegebenen Waffen, auch ''göttliche Instrumente'' genannt, ergeben sich aus: den Gebetsperlen, sie ähneln einer Peitsche oder können auch als Geschosse verwendet werden. Den Spiegeln, sie werden als Scheibe benutzt mit der man wie eine Rasierklinge schneidet oder sie können auch als Schild genutzt werden. Die letzten verfügbaren Instrumente sind die Schwerter die geschwungen werden, oder eine Stichattacke ausführen können. Ein ganz spezielles Feature ist natürlich der göttliche Pinsel mit dem man die Umgebung durch das Zeichnen von Formen manipulieren und beeinflussen kann. Zum Beispiel kann man Bäume wachsen lassen oder Dinge entzwei teilen. Es gibt 13 verschiedene ''Pinseltechniken'' im Spiel und jede ist einem bestimmten ''Pinselgott'' zugeteilt (verschiedene Tiere die dem japanischen Tierkreiszeichen entsprechen). Um den Pinsel zu benutzen braucht man Tinte. Tintenfässchen sind unter der Lebensanzeige zu finden, die je nach Pinselstrich angezapft werden.

Die Lebens- und Tintenvorratsanzeige ist ähnlich gestaltet wie in Nintendos' ''The Legend of Zelda: Ocarina of Time'' oder eines der neueren Spiele der Reihe, in Form des Herz- und Magiebalkens. Doch anstatt das der Tintenvorrat durch Tränke oder ähnliches aufgefüllt werden muss, füllt er sich mit der Zeit von selbst auf. Es gibt auch Gegenstände im Spiel die den Tintenvorrat über eine kleine Zeitspanne immer aufgefüllt halten, was bei Kämpfen gegen größere Bossgegner in Dungeons gut zu gebrauchen ist. Es gibt auch wie in ''The Legend of Zelda'' Dungeons und Tempelähnliche Ruinen, in denen diese großen Endkämpfe mit tollen Belohnungen warten.

Obwohl Okami eine gute Spielewertung bekam, wurde es kein sehr großer Hit. Doch trotzdem ist es ein wunderschönes Spiel, mit einer tollen Story, einzigartigen Spieleerlebnissen und schön gestalteten Umgebungen und Charakteren. Auch gibt es kleine und größere Rätseleinlagen die einen riesen Spaß bereiten. Okami verspricht in etwa 40 Stunden Spielspaß und mehr, da man auch viele Dinge sammeln kann um sich zu verbessern.

verfasst am 26.12.2007 von Shana
Bewertung

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